Arbeit & Beruf | 30.11.2016

Moderne Arbeitskleidung ist mehr als der Blaumann


Früher klebten die Schuhe nach der Arbeit an den Socken und die Socken an den Füßen. Ich kenne kaum einen Lehrling, der seine Arbeitskleidung nicht auch ein wenig gehasst hat. Der Blaumann mit Latzhose und Arbeitsjacke musste in die Reinigung und man hat es mal wieder vergessen, weil die Halle noch gesäubert werden musste. Lehrjahre sind kein Zuckerschlecken – zumindest im KFZ-Bereich mit den ölig-rutschigen Schuhen. Ein Zuckerschlecken sind die Lehrjahre heutzutage immer noch nicht, fürchte ich. Doch was sich geändert hat: Die Arbeitskleidung und die Arbeitsschuhe.

Arbeitsschutz: Auf die Funktion kommt es an

Egal ob Sicherheitsschuhe, robuste Bundhosen oder multifunktionale Arbeitswesten – auf diesem Gebiet hat sich wirklich Einiges getan. Die Arbeitskleidung ist schlichtweg besser geworden: Besser geeignet für die harten Anforderungen des Alltags und spezielle Situationen, in denen die persönliche Schutzausrüstung unverzichtbar ist. Seien es wasserdichte und atmungsaktive Sicherheitsschuhe mit einer Zehenkappe aus sehr, sehr hartem Plastik, die wärmer sind als Stahlkappen. Oder rutschhemmende Schuhe mit ESD-Schutz gegen Stromschläge, um bei einem Stromschlag nicht vom Schaltkasten zu fallen. Wichtig sind die Eigenschaften und die Funktionalität der Arbeitskleidung und den entsprechenden Sicherheitsschuhen für seinen Beruf.

Arbeitskleidung für verschiedene Berufsgruppen

Draußen beim Landschafts- und Gartenbau oder drinnen in einer Industriehalle, in der die Verkabelung nicht das macht, was sie soll: moderne Arbeitskleidung verfügt über Eigenschaften, die für den Einsatz in speziellen Arbeitssituationen gedacht sind. Um nun die passende Arbeitskleidung zu finden, muss man wissen, wie diese Arbeitssituationen aussehen, denn die sind stark von der Berufsgruppe abhängig. Gut dass man seinen Beruf selbst am besten kennt: Somit weiß man auch, worauf man achten muss. Und falls doch etwas unklar sein sollte in Bezug auf die Arbeitskleidung für verschiedene Berufe, fragt man beim Händler einfach nach und lässt sich beraten.

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